DGB Chef Michael Sommer hat auf der 1. Mai Kundgebung in Stuttgart eine klare Ansage gegeben: “Wir brauchen für Europa -und damit meine ich auch Deutschland - gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gute Arbeit muss auch hier gut bezahlt werden. Und: Es kann Deutschland auf lange Sicht nicht gut gehen, wenn die Nachfrage in den Krisenländern am Boden liegt.” (Quelle: Einblick 8/12 v. 30.4.2012)
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Gerechte Löhne und soziale Sicherheit für Europa
Donnerstag, 03. Mai 2012Jeder vierte Beschäftigte hat innerlich gekündigt
Montag, 26. März 2012Auch im Jahr 2011 ist es Führungskräften in Deutschland nicht gelungen, ihre Mitarbeiter mitzunehmen: 23 Prozent der Beschäftigten haben innerlich bereits gekündigt. 63 Prozent der Arbeitnehmer machen Dienst nach Vorschrift und spulen lediglich das Pflichtprogramm ab. 14 Prozent der Angestellten verfügen über eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber und sind bereit, sich freiwillig für dessen Ziele einzusetzen. Dies ist das Ergebnis des Gallup Engagement Index 2011, den das Beratungsunternehmen am 20.03.2012 vorgestellt hat. (Quelle: beck-online.de)
Arbeitsgesundheit: Stress schadet auch dem Unternehmen
Donnerstag, 01. März 2012“Ein hohes Arbeitstempo und die Parallelität mehrerer Tätigkeiten verursachen Stress. Der wird mehr und mehr auch zu einem betriebswirtschaftlichen Problem”, berichtet “Beruf & Chance” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
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Entscheidung für den Edelstahlbereich von Thyssen am 13 Mai
Freitag, 06. Mai 2011Oh Je!!! - Freitag, der 13 Mai - Aufsichtsratsitzung bei ThyssenKrupp.
Die Entscheidungen werden getroffen, wie die Trennung des Edelstahlsbereichs von ThyssenKrupp erfolgt.
“Stainless soll die Möglichkeit erhalten, seine Wettbewerbsposition mit größerer Flexibililtät - auch mit Blick auf potenzielle strategische Partnerschaften - weiterzuentwickeln.” (Presseerklärung des Vorstandes von TK, v. 5.5.2011)
Wie wird die Zukunft für die Belegschaften aussehen?
Rainer Mempel
Wie geht es mit dem Edelstahlbereich von ThyssenKrupp weiter
Freitag, 06. Mai 2011Seit gestern ist die Pressererklärung des Vorstandes von ThyssenKrupp raus.
Es wird ordentlich umstrukturiert - weitere Unternehmen werden verkauft oder sollen mit anderen Partnern zusammen gehen,z.B. die Bündelung des Fahrwerk-Geschäftes.
Aber auch für TK Nirosta (dem Edelstahlbereich ) soll es keine Zukunft mehr im Konzern geben. Es sollen eigenständige Aktivitäten der Business Area Stainless Global ermöglicht werden.
Der Edelstahlbereich wird also ausserhalb des TK Konzerns auf eigene Beine gestellt. Dann können Partner gefunden werden - in welcher Form auch immer.
Die endgültige Entscheidung trifft natürlich der Aufsichtsrat - am 13. Mai.
Schauen wir mal wie es weitergeht und viel Erfolg für die IGM und Betriebsräte,
damit die Belegschaften in eine sichere Zukunft geht.
Rainer Mempel
Was ändert sich im Jahr 2011?
Dienstag, 11. Januar 2011Zum Thema Kurzarbeitergeld: Die Bezugsfrist für das konjunkturelle Kurzarbeitergeld kann für Ansprüche, die vom 1.1.2011 bis zum 31.12.2011 entstehen beantragt werden und bis 12 Monate betragen. Die Sonderregelungen zur konjunkturellen Kurzarbeit, einschließlich der Regelung zur Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge gelten über den 31.12.2011 hinaus bis Ende März 2012. Kurzarbeit ist bis zum 31.03.2012 sowohl für Zeitarbeitnehmer, wie auch für andere Arbeitnehmer möglich.
Zum Thema arbeitsmarktpolitische Instrumente: Die Verlängerung einzelner arbeitsmarktpolitischer Instrumente über das Jahr 2010 hinaus erhält insbesondere die Chance zur Förderung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Arbeitsmarkt. So werden der Eingliederungszuschuss für Ältere, die Entgeltsicherung für ältere Arbeitnehmer, die Weiterbildung älterer Beschäftigter und der Vermittlungsgutschein jeweils um ein Jahr bis Ende des Jahres 2011 verlängert. Die Wartefrist beim Vermittlungsgutschein für ältere Arbeitnehmer wird von zwei Monaten auf sechs Wochen verkürzt.
Julian Tasche
Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Pressemitteilung vom 22.12.2010
Opel muss sich ohne Staatshilfen sanieren
Donnerstag, 10. Juni 2010Opel erhält keine Staatshilfen von der Bundesregierung. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle lehnte den Antrag für eine Kreditbürgschaft aus dem Deutschlandfonds in Höhe von 1,1 Milliarden Euro ab.
“General Motors verfügt über die nötigen Mittel, die Europatochter aus eigener Kraft zu sanieren”, sagte der Minister. “Zudem sehe ich mich als Bundeswirtschaftsminister der sozialen Marktwirtschaft verpflichtet”.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte, “dass das letzte Wort über die Zukunft von Opel noch nicht gesprochen sei”. Heute werde sie mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer mit Opel-Standorten beraten, “in welcher Weise wir Möglichkeiten haben, Opel zu helfen”.
Opel-Chef Nick Reilly zeigte sich enttäuscht von der Entscheidung. “Wir sind eine wichtige Firma für die deutsche Wirtschaft”, betonte Reilly, der ankündigte, alle Möglichkeiten zu prüfen, um doch noch an Staatshilfen zu kommen. “Natürlich können wir weitere Unterstützung von unserem Mutterkonzern bekommen, das ist eine theoretische Möglichkeit. Aber das Geld fehlt dann woanders im Konzern. Zudem ist man bei GM betroffen über die deutsche Entscheidung und wird Unterstützung für Opel nun sehr sorgfältig prüfen.”
Opel setzt nun auf Unterstützung der vier Bundesländer mit Standorten des Autobauers.
Quelle: Die Welt, 10.06.2010




